Aus expansiv wird reduktiv

Buchbeitrag von Uwe Schneidewind und Alexandra Palzkill über aktuelle gesellschaftliche Umbrüche

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  • News 04.11.2016

Andere Denk- und Handlungsmodelle anzubieten, um erfolgreiches unternehmerisches Handeln zu ermöglichen: Das ist das ehrgeizige Ziel der zweiten, erweiterten Auflage des Buchs "Anders wirtschaften - Integrale Impulse für eine plurale Ökonomie", herausgegeben vom Organisationsberater Jens Hollmann und der Fach- und PR-Journalistin Katharina Daniels. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Alexandra Palzkill beschäftigen sich in ihrem Buchbeitrag "Von der expansiven zur reduktiven Moderne" mit den Pathologien aktuellen Wirtschaftens: Sie zeigen auf, warum moderne Gesellschaften brüchiger werden und wie ein neues Wohlstandsverständnis mehr Spielräume ermöglichen könnte. Statt auf Schein-Innovationen, so ihre Forderung, sollte insbesondere die Wirtschaft künftig auf resiliente Geschäftsmodelle setzen und gesellschaftliche Herausforderungen in ihre Innovationsstrategien einbeziehen.


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