Damit wir tun, was wir für richtig halten

Michael Kopatz stellte sein Buch "Ökoroutine" in der Heinrich-Böll-Stiftung vor

Konferenz
  • News 08.11.2016

In seinem neuen Buch "Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten" macht Michael Kopatz vom Wuppertal Institut Schluss mit umweltmoralischen Appellen. Stattdessen zeigt er, wie wir verantwortungsvoll leben, ohne uns täglich mit Klimawandel oder Massentierhaltung befassen zu müssen.

"Öko" müsse einfach zur Routine werden. In Ansätzen ist das bereits im Alltag verankert und akzeptiert: Mülltrennung, Sparlampen, effiziente Häuser. Schrittweise müssten solche Verordnungen von der Politik über einen längeren Zeitraum eingeführt werden, damit die Bevölkerung sich langsam daran gewöhnen kann.

Am 4. Oktober stellte Michael Kopatz sein Buch "Ökoroutine. Damit wir tun, was wir für richtig halten" in der Heinrich-Böll-Stiftung vor. Anschließend diskutiere er auf dem Podium mit Hubert Weiger (Vorstand Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene) und Felix Ahlers (Vorstandsvorsitzender FRoSTA AG). Zudem sprach Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, über die Bedeutung von "Ökoroutine" für Deutschland und das Wuppertal Institut.

Michael Kopatz stellt sein Buch noch auf weiteren Events vor. Alle Termine finden Sie auf der Website des Buches.


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