Themen Online
Im Bereich "Themen Online" finden Sie einen Überblick über thematisch zusammenhängende Forschungsaktivitäten des Wuppertal Instituts zu aktuellen Themen.
Alternative Kraftstoffe und Energieträger
Die Grenzen konventioneller Energieversorgung auf Basis fossiler Ressourcen werden sichtbar. Zunehmende Rohstoffknappheit, steigende Preise und die Frage der Abhängigkeiten von Importen werfen die Frage nach den Potenzialen alternativer Energieträger auf nationaler und internationaler Ebene auf.
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Bildung für Nachhaltigkeit
Produktions- und Konsummuster werden sich letztlich nur dann ändern, wenn dies als vorteilhaft für den Einzelnen und die Gesellschaft angesehen wird. Deshalb gehört es zum Forschungsspektrum des Wuppertal Instituts, seine Forschungsergebnisse in didaktische Anwendungsbereiche zu überführen, Lehr- und Lerninhalte zu identifizieren, zielgruppengerechte Konzepte zu entwickeln und neue Methoden der Vermittlung zu erproben.
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Carbon Capture and Storage
Carbon Capture and Storage (CCS) steht im internationalen Sprachgebrauch für die Technologie der CO2-Abscheidung und -Speicherung, von der viele Akteure einen erheblichen Klimaschutzbeitrag erwarten. Hierin wird die Möglichkeit gesehen, konventionelle Kraftwerkstechnologie klimafreundlich zu gestalten. Entsprechend groß ist das Interesse in Politik und Wirtschaft.
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Energieeffizienz
Energieeinsparungen bzw. Steigerungen der Energieeffizienz können an verschiedenen Stellen der Wertschöpfungskette erzielt werden. In allen Bereichen liegen große Innovationspotenziale und Marktchancen. Diese können mit Unterstützung geeigneter Politiken und Maßnahmen erschlossen werden.
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Erneuerbare Energien im nachhaltigen Energiesystem
Mit den Erneuerbaren Energien verbinden wir nicht nur die technischen Optionen eines weltweit modernen und nachhaltigeren Energiesystems und dessen Bewertung, sondern das ganze Spektrum vielfältiger Aktivitäten zu ihrer Förderung und Verbreitung. Sie bilden einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt der Forschungsgruppe "Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen".
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Globalisierung und Nachhaltigkeit
Nachhaltige Entwicklung auf internationaler Ebene zu erforschen, erfordert, sich mit der Globalisierung auseinander zu setzen, im Spannungsgefüge zwischen dem Aufstieg der transnationalen Ökonomie und den Zielen der Umweltverträglichkeit sowie der Gerechtigkeit.
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Internationale Klimapolitik
Trotz der Verabschiedung der UN-Klimarahmenkonvention und des Kyoto-Protokolls hat die internationale Gemeinschaft noch keine adäquate Antwort auf die Herausforderung des Klimawandels gefunden. Auf den jährlichen UN-Klimakonferenzen (Conference of the Parties - COP) verhandeln die Vertragsstaaten intensiv, um eine angemessene und für alle akzeptable Lösung des Problems zu erreichen.
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Langfrist-Klimaschutzszenarien
Seit seiner Gründung 1991 arbeitet das Wuppertal Institut an Visionen für eine nachhaltige und CO2-arme Gesellschaft. Heute liefern alle vier Forschungsgruppen des Instituts Beiträge zu unterschiedlichen Aspekten dieses Themas.
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Lokaler Klimaschutz
Klimaschutz fängt vor der Haustür, in den Städten und Gemeinden an. Denn in den Kommunen wird aufgrund der räumlichen Konzentration und unterschiedlicher Nutzungen (Wohnen, Gewerbe und Industrie, Verkehr, Freizeit) ein großer Teil klimarelevanter Emissionen erzeugt.
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MIPS (Materialinput pro Serviceeinheit)
Die Abkürzung MIPS steht für Materialinput pro Serviceeinheit. Das MIPS-Konzept und seine praktische Anwendung in Form einer Materialintensitätsanalyse (MAIA) können in vielfältiger Art und Weise in Unternehmen und Volkswirtschaften zur Anwendung kommen. MIPS stellt ein grundlegendes Maß für die Abschätzung der Umweltbelastung eines Produktes oder einer Dienstleistung dar.
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Nachhaltige Verkehrspolitik und Mobilitätsdienstleistungen
Im Bereich Verkehrspolitik und Mobilitätsdienstleistungen befasst sich das Wuppertal Institut mit den Potenzialen und Entwicklungsbedingungen einer nachhaltigen Mobilität. Dabei werden unter anderem innovative Ansätze entwickelt und ihre Wirkung überprüft sowie genderjustierender Analysen erarbeitet.
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Nachhaltigkeitsforschung in und für NRW
Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland, sondern auch das Bundesland mit dem höchsten absoluten wie spezifischen Kohlendioxidausstoß. Erklärtes Ziel des Landes ist es, einen adäquaten Klimaschutzbeitrag zu leisten. Das Wuppertal Institut erforscht vor diesem Hintergrund, wie NRW den Strukturwandel zur Low-Carbon-Region bewältigen kann.
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Öko-Innovationen: Faktor Vier, Faktor Zehn und aktuelle Ansätze
Das Thema Online "Öko-Innovationen" präsentiert aktuelle und interessante Praxisbeispiele, die zum Download bereitstehen. Sie machen den erforderlichen Systemwandel konkret. Solche Öko-Innovationen können technischer, institutioneller, organisatorischer oder sozialer Art sein.
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Öko-Suffizienz
Suffizienz ist die Frage nach dem rechten Maß. Mit Öko-Suffizienz ist eine Lebens- und Wirtschaftsweise gemeint, die dem Überverbrauch von Gütern und damit von Stoffen und Energie ein Ende setzt.
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Ökonomieweite Stoffstrom-Analyse und Indikatoren
Die ökonomieweite Analyse von Stoffströmen bildet die materielle Basis eines Landes oder einer Region ab. Erfasst wird der Stoffaustausch mit der natürlichen Umwelt und - über den Handel - mit anderen Wirtschaftsregionen.
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