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18.10.2016
Eröffnungsplenum der UN-Konferenz in Quito. © Habitat III

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern hat in Quito, der Haupstadt von Ecuador, die Habitat III begonnen. Die große UN-Konferenz über Wohnraum und nachhaltige urbane Entwicklung findet nur alle zwanzig Jahre statt. Diesmal wird es vor allem darum gehen, die globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 und die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens mit der Stadtentwicklung zu verknüpfen. Schon im Vorfeld hat der WBGU deshalb gefordert, Urbanisierung zum zentralen Thema der Weltpolitik zu machen.
Neben zahlreichen Staats- und Regierungschefs von allen Kontinenten ist auch das Wuppertal Institut vor Ort vertreten. Unser Mann in Quito ist Oliver Lah, Projektleiter am Wuppertal Institut und seit Jahren unter anderem im internationalen Städte-Projekt SOLUTIONS, der UEMI und dem SUSTAIN EU-ASEAN-Projekt aktiv. Als Mitglied eines hochkarätig besetzten Expertenteams stellt er zum Beispiel die Ergebnisse der Policy Unit 9 vor, die Vorschläge für den Einsatz neuer Services und Technologien im urbanen Raum erarbeitet hat. Wird am Ende der Habitat III tatsächlich eine "New Urban Agenda" für das 21. Jahrhundert umgesetzt? Wir sind gespannt, was Oliver Lah in wenigen Tagen aus Quito berichtet. 

Vielen Dank für Ihr Interesse,
Myrto-Christina Athanassiou und Kerstin Eiwen (Redaktion)


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