Forschungsgruppe

Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen

Wie kann der Übergang in zukunftsfähige Strukturen erreicht, wie die durch fossile Energien geprägte Ära überwunden werden? Diese Frage bearbeiten wir aus primär technisch/struktureller und systemanalytischer Sicht. Zentrale Herausforderungen sehen wir dabei in der Dekarbonisierung der Energiesysteme, dem klimaverträglichen Umbau der energieintensiven Industrien sowie der nachhaltigen Modernisierung unserer Städte.

Welche technischen, strukturellen aber auch sozialen Innovationen sind für den Umbau notwendig? Was sind die sozio-ökonomischen Auswirkungen und wie funktioniert das Wechselspiel der hierfür vorhandenen Optionen und möglichen Strategien?

Um hier Antworten liefern zu können, führen wir ganzheitliche Technologiebewertungen durch, analysieren den Infrastrukturbedarf, setzen uns mit Pfadabhängigkeiten auseinander und entwickeln konsistente Szenarien. Häufig erfolgt dies unter direkter Einbindung von Praxisakteuren im Rahmen von Stakeholderdialogen. Das heißt wir arbeiten für und mit Kommunen, Einrichtungen auf Länder- und staatlicher Ebene, Unternehmen oder Branchen.

Um praxisbezogene Lösungsbeiträge für die Transformationsherausforderungen bereit zu stellen, setzen wir verschiedene Methoden ein: Multikriterienanalyse, Lebenszyklusanalyse, Szenarioanalyse, agentenbasierte Modelle und weitere. Unsere Forschungsperspektive ist sowohl lokal/regional, national als auch international. Dabei können wir ebenso auf die Kooperation in zahlreichen internationalen Netzwerken (z. B. dem IPCC, LCSRNet) wie auf langjährigen Erfahrungen aus einer Vielzahl erfolgreich abgeschlossener Drittmittelprojekte aufbauen.

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Themen

Zahlreiche Projekte und Publikationen der Forschungsgruppe finden sich unter den folgenden Themen wieder: