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28.09.2016
Startsignal für das GJETC (v. l. n. r.): Mr. Yota Ono (METI), Prof. Dr. Peter Hennicke (Wuppertal Institut), Prof. Masakazu Toyoda (IEEJ) und Dr. Hans Carl von Werthern (Deutscher Botschafter in Japan). Foto: Lisa Eidt

Liebe Leserinnen und Leser,

"Mit dem deutsch-japanischen Energiewende-Rat startet ein beispielloses Projekt wissenschaftlichen Austauschs und gemeinsamer Forschung," sagte Prof. Dr. Peter Hennicke, der deutsche Vorsitzende des bi-nationalen Wissenschaftlerteams und ehemalige Präsident des Wuppertal Instituts, zum Start des ersten Treffens in Tokio. Der German-Japanese Energy Transition Council – GJETC werde durch wechselseitiges Lernen von guten Beispielen die Motivation fördern und Umsetzungsprozesse beschleunigen.

Wie die Energiewende im Ruhrgebiet vorankommen kann, hat das Wuppertal Institut über drei Jahre in einem Konsortium von Wissenschafts- und Praxispartnern untersucht. In Form von Bausteinen einer Energiewende-Roadmap für das Ruhrgebiet sollen die Ergebnisse Anfang November auf einer Konferenz in Essen vorgestellt und diskutiert werden. Schon jetzt können Sie sich dazu anmelden. Hinweise auf weitere Aktivitäten des Wuppertal Instituts im In- und Ausland finden Sie weiter unten.

Vielen Dank für Ihr Interesse, Myrto Athanassiou und Dorle Riechert (Redaktion)


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Redaktion: Myrto-Christina Athanassiou
E-Mail: myrto-christina.athanassiou@wupperinst.org
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