SDSN Germany fordert Bekenntnis zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung im Bundestagswahlkampf

Maja Göpel unter den Unterzeichnern

Schreiben
  • News 02.05.2017

Das Forschungs- und Expertennetzwerk SDSN Germany hat die deutschen Parteien dazu aufgerufen, sich im Bundestagswahlkampf klar zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu bekennen. In persönlichen Schreiben an Spitzenvertreterinnen und -vertretern von CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP fordern Mitglieder des SDSN-Lenkungsausschusses, darunter auch Dr. Maja Göpel vom Wuppertal Institut, die Parteien dazu auf, die Agenda 2030 und die darin enthaltenen Ziele nachhaltiger Entwicklung prominent und vor allem themenübergreifend in ihren Wahlprogrammen zu verankern. Eine Berücksichtigung von einzelnen umwelt- oder entwicklungspolitischen Aspekten würde dem universellen und integrierten Charakter der Agenda 2030 nicht gerecht und reiche nicht aus.

Das deutsche Sustainable Development Solutions Network (Lösungsnetzwerk für nachhaltige Entwicklung; SDSN Germany) wurde 2014 von führenden deutschen Wissensorganisationen gegründet. Das Netzwerk bündelt Wissen, Erfahrung und Kapazitäten deutscher Wissenschafts-, Wirtschafts- und zivilgesellschaftlicher Organisatoren, um eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und deutsches Engagement für nachhaltige Entwicklung weltweit zu fördern. Dr. Maja Göpel, Leiterin des Berliner Büros des Wuppertal Instituts, gehört zum Lenkungsausschuss.


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