Auf dem Weg zu einer verantworteten Pluralität

Paradigmenwechsel für eine nachhaltige Entwicklung

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  • News 14.06.2017

Die beiden zentralen Strömungen des alternativen Ökonomie-Diskurses "Plurale Ökonomik" und "Transformative Ökonomik" werden durch die etablierte Wirtschaftswissenschaften häufig kritisiert und als unwissenschaftlich abgetan. Pluralismus führe automatisch zu einer beliebigen Akzeptanz von Denkansätzen und damit zu einem unwissenschaftlichen Relativismus. Der transformativen Ökonomik wird Normativität und Performativität vorgeworfen. Eine Auseinandersetzung mit dieser Kritik ist in der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Ökologisches Wirtschaften", verfasst von Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, und Florian Rommel, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ökonomie an der Cusanus Hochschule, erschienen.

Diese Ausgabe von "Ökologisches Wirtschaften" ist unter dem Thema "Transformative Wirtschaftswissenschaften? Paradigmenwechsel für eine nachhaltige Entwicklung" erschienen kann auf der Website des oekom Verlags erworben werden.


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