Neuer Ansatz zur Erfassung verkehrlicher Klimaschutzpotenziale im Personenverkehr

Ein Klimaschutz-Teilkonzept am Beispiel der Stadt Wolfsburg

Publikation
  • News 21.09.2017

Mit dem Klimaschutz-Teilkonzept zur Mobilität für die Stadt Wolfsburg wurde eine neue Methode erprobt, mit der sich klimaschutzrelevante Handlungspotenziale an der Schnittstelle von Stadt- und Verkehrsplanung identifizieren lassen. Diese Methode erlaubt es, bei der Abschätzung von Potenzialen zur Minderung verkehrsbedingter CO2-Emissionen stadträumliche Gegebenheiten zu erfassen und eine räumliche Differenzierung vorzunehmen. Damit stellt sie eine sinnvolle Ergänzung zu den im verkehrsplanerischen Kontext oft angewandten Verkehrssimulationen dar.

Der vollständige Artikel "Raum und Mobilität: ein neuer Ansatz zur Erfassung verkehrlicher Klimaschutzpotenziale im Personenverkehr – das Beispiel Wolfsburg", verfasst von Ulrich Jansen und Steven März aus der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Jan Garde und Armin Jung, beide Stadtplaner im Beratungsbüro Jung Stadtkonzepte, wurde im "Handbuch der kommunalen Verkehrsplanung" veröffentlicht. Er steht auf dem Publikationsserver des Wuppertal Instituts zum freien Download zur Verfügung.


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