4th World Symposium on Sustainable Development at Universities

Universitäten als Living Labs für nachhaltige Entwicklung: Unterstützung der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele

  • Termine 28.08. - 30.08.2018
  • Ort Penang, Malaysia

Das 4. "World Symposium on Sustainable Development at Universities" findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt und steht unter dem Motto "Universitäten als Living Labs für nachhaltige Entwicklung: Unterstützung der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele". Während der Veranstaltung stehen die praktischen Erfahrungen aus Bildung und Forschung im Vordergrund.

Dorothea Schostok, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen am Wuppertal Institut, wird aus dem Forschungsprojekt "Umsetzungserfahrungen mit Landesnachhaltigkeitsstrategien – Fallstudie Nachhaltigkeitsstrategie NRW" heraus am Donnerstag den 30. August 2018 um 12:30 Uhr an der Universität Sains Malaysia (Raum SK205) einen Vortrag zum Thema "TEAM Nachhaltigkeit" halten. Darin wird sie den Beitrag der Wissenschaft zum Management staatlicher Nachhaltigkeitsbeiräte evaluieren.

Das TEAM Nachhaltigkeit setzt sich aus nachhaltigkeitsrelevanten Akteurinnen und Akteuren des Landes Nordrhein-Westfalen zusammen und bündelt dabei verschiedene Facetten und Inhalte der Nachhaltigkeitsdebatte. Ein entsprechender Fachartikel mit dem Titel "TEAM Sustainability – The contribution of science to the management of governments' sustainability advisory councils" wird im Nachgang der Konferenz in der "World Sustainability Series" beim Springer Verlag veröffentlicht. Im Rahmen des Symposiums wird Dorothea Schostok außerdem am Mittwoch den 29.08.2018 ab 11:30 Uhr (Raum SK204) die Session "Innovations in Curriculum and Research" moderieren. Mona Treude, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Präsidialbereich, und Dorothea Schostok präsentieren ferner das Poster "Graphic Recording. Visual real-time documentation to support the participation of the youth as part of a social transformation towards sustainable development".
Das Forschungsprojekt wird vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

Weitere Informationen sind in den nachfolgenden Links zu finden.