Wegen der aktuellen wirtschafts- und sicherheitspolitischen Entwicklungen stehen zahlreiche Arbeitsplätze in der Automobilindustrie vor dem Abbau, während die Staatsschulden weiter steigen. Zudem forcieren Politik und Wirtschaft eine verstärkte Aufrüstung – und das oft zulasten von Klimaschutzmaßnahmen. Gleichzeitig verschärft sich der globale Wettbewerb um Rohstoffe, und es mehren sich Forderungen nach längerer und intensiverer Erwerbsarbeit.
Am 26. Juni laden die Basisinitiative Solidarität und Gewerkschafter*innen für Klimaschutz in Kooperation mit dem Informationsbüro Nicaragua und dem Wuppertaler Friedensforum deshalb zu Diskussion und Austausch ein: Ab 18:30 Uhr widmet sich Dr. Monika Dittrich, Leiterin des Forschungsbereichs Zirkuläre Systeme am Wuppertal Institut, gemeinsam mit Betroffenen, Gewerkschafter*innen und Aktivist*innen, dem Themenkomplex "Zeitenwende allerorten: Autoarbeiter in der Krise – Frieden in der Krise – Klima in der Krise". Die Vortragenden ordnen ein, was die Automobilindustrie aktuell umtreibt, was das mit der vielbeschworen Kriegstüchtigkeit zu tun hat – und was es für den Klimaschutz bedeutet.
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