Messbare Wirkung für den Klimaschutz und klare Kommunikationen statt Greenwashing – genau das bietet das "Climate Contribution Claim"-Modell. Es eröffnet Unternehmen einen transparenten Weg, nicht nur einen signifikanten mittel- bis langfristigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, sondern auch glaubwürdig und EmpCo-konform zu kommunizieren. Die EU-Richtlinie EmpCo schreibt Regelung vor, die Verbraucher*innen besser vor Greenwashing schützen sollen. Am 3. Juli 2026 stellen Expert*innen das Modell inklusive Praxisbeispielen in einem Webinar vor.
Nicolas Kreibich, Senior Researcher im Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut, startet mit einer Einführung in das "Climate Contribution Claim"-Modell und erläutert, wie es sich von CO2-Kompensation und Klimaneutralitätsaussagen unterscheidet. Anschließend thematisiert er die Vorteile für Unternehmen sowie aktuelle Rahmenbedingungen und Standards.
Wie das Modell in der Praxis funktioniert, darauf gehen Marie-Jeanne Heine und Jana Latschan, Beraterinnen bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, anhand von Praxisbeispielen ein und stellen das Kooperationsangebot der GIZ vor.
Abschließend können Teilnehmende Fragen stellen. Marion Sollbach, stellvertretende Vorsitzende von BAUM e. V., moderiert die Veranstaltung.
Das kostenfreie Webinar beginnt um 09:00 Uhr und wird vom Wuppertal Institut gemeinsam mit der Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und BAUM e. V. im Rahmen der Reihe "BAUM-Unternehmertreff Nachhaltigkeit" organisiert. Anmeldungen sind über den unten stehenden Link möglich.
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