Reallabor-Konferenz 2026

Zurück in die Zukunft? Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels

  • Termin 16.09. - 17.09.2026
  • Ort Leverkusen

Wie wirken Reallabore – und was wirkt in ihnen? Wie gelingt Transfer, wie gelingt Transformation? Was braucht es, um Reallabore zukunftsfähig zu gestalten? Über diese Fragen diskutieren Akteur*innen aus Forschung, Praxis, Politik und Gesellschaft im Rahmen der Reallabor-Konferenz "Zurück in die Zukunft? Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels", die vom 16. bis 17. September 2026 in Leverkusen stattfindet. Im Fokus der Veranstaltung stehen folgende Themenbereiche:

  • Reallabore in gesamtgesellschaftlichen Spannungsfeldern
  • Reallabore in Zeiten disruptiven Wandels
  • Reallabore in der Alltagspraxis
  • Kunst, Kultur und hybride Experimentier- und Diskursräume
  • Wirkungsanalysen, Transferlogiken, Evaluation und Standardisierung
  • Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliche Lernprozesse
  • Treiber, Hürden und regulatorische Rahmenbedingungen

Die Tagung bietet Raum für kollegialen Austausch, transdisziplinäre Reflexion und praxisnahe Diskussion. Ziel ist es, die Forschung und Praxis rund um Reallabore weiterzuentwickeln und tragfähige Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. 

Am 15. September, dem Vortag der Konferenz, finden zwei interaktive Schulungsworkshops statt. Forschende des Karlsruher Transformationszentrums für Nachhaltigkeit und Kulturwandel (KAT) vermitteln darin anwendungsorientiert Grundlagen, Erfahrungen und Wissenswertes zum Thema Reallaborarbeit – jeweils für Einsteiger*innen und für Fortgeschrittene zur Vertiefung. Beide Workshops beginnen um 16:00 Uhr. 

Das "Netzwerk Reallabore der Nachhaltigkeit" lädt am ersten Veranstaltungstag Mitglieder und alle Interessierten zu einem offenen Treffen ein. Dort stellen Forschende das Netzwerk sowie seine Arbeit vor und verhandeln interaktiv aktuelle Anliegen der Reallabor-Community. Ein weiteres Tageshighlight ist die Open-Air-Party auf dem Außengelände des Campus Leverkusen, die für alle Konferenzteilnehmenden kostenfrei ist. 

Die Konferenz wird von der Technischen Hochschule Köln im Rahmen des Projekts Co-Site ausgerichtet und in enger Kooperation mit dem Netzwerk "Reallabore der Nachhaltigkeit" durchgeführt. Als Partner im Netzwerk Reallabor der Nachhaltigkeit unterstützt auch das Wuppertal Institut inhaltlich und organisatorisch bei der Ausrichtung der Konferenz: Dr. Franziska Stelzer, Senior Researcherin im Forschungsbereich Innovationslabore am Wuppertal Institut, ist Teil des Programmkomitees, welches den thematischen Schwerpunkt der Tagung festlegt. Gemeinsam mit weiteren Gutachter*innen der beteiligten Institutionen bewerteten sie alle eingereichten Beiträge und stellten daraus das Programm der Tagung zusammen.

Die Anmeldung zur Konferenz ist über den unten stehenden Link möglich. Das vollständige Programm wird dort ebenfalls in Kürze veröffentlicht.


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