Abteilung

Zukünftige Energie-und Industriesysteme

Wie lässt sich der Übergang in zukunftsfähige Strukturen erreichen und die durch fossile Energien geprägte Ära überwinden? Dafür entwickeln die Forschenden der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme integrierte Pfade für nachhaltige, klimaneutrale Energiesysteme und energieintensive Industrien.

Die Forschenden der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme tragen mit ihrer Arbeit zu einer integrierten Energie- und Industrietransformation auf verschiedenen Systemebenen bei. Sie fokussieren sich auf die eng miteinander zusammenhängende Entwicklung nachhaltiger, klimaneutraler Energienachfrage- sowie -angebotssysteme und den ressourcenschonenden Umbau energieintensiver Produktionsprozesse, insbesondere in den Branchen und Regionen der energieintensiven Grundstoffindustrien.

Aus einer systemanalytischen Perspektive heraus arbeiten die Forschenden daran, die wissenschaftliche und gesellschaftliche Debatte der gekoppelten Energiesystem- und Industrietransformation voranzubringen. Dabei gehen sie problem- sowie lösungsorientiert vor, um neues, umsetzungsnahes Wissen zu generieren. Sie ermitteln dabei beispielsweise Investitionsbedarfe für neue Prozesstechnologien und die entsprechenden Infrastrukturbedarfe – etwa für Strom, Wasserstoff und CO2, ebenso wie Ansätze für entsprechende Politikinstrumente. Dafür setzen sie vor allem auf eine stark anwendungsbezogene und innovative Energiesystemmodellierung, die sich im Sinne eines transdisziplinären Ansatzes unter anderem partizipativ angelegter Methoden bedient.

Die Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme umfasst vier eng zusammen arbeitende Forschungsbereiche: Sektoren und Technologien, Systeme und Infrastrukturen, Strukturwandel und Innovation sowie Energiewende International.

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