Eine ökologisch orientierte Subventionspolitik für eine zukunftsfähige Wirtschaft

Weniger Umweltbelastung durch die Verringerung globaler Stoffströme

  • Publikationen 11.02.1995

Die Steigerung der Ressourcenproduktivität als neues ökologisches Ziel ist der Startpunkt für eine neue ökologisch orientierte Subventionspolitik. Auf der einen Seite werden Subventionen benutzt um ökologisch-politische Aspekte zu unterstützen, auf der anderen Seite gibt es viele Barzahlungen und Steuervergünstigungen mit negativen ökologischen Effekten, zum Beispiel Subventionen für intensive Landwirtschaft, Kohlebergbau und Steuergutschriften für Erdöl. Die Gründe für ihren Gebrauch variieren, zum Beispiel um mit geringeren Kosten im Ausland zu konkurrieren oder Arbeitsplätze zu sichern.

 

Es gibt verschiedene Wege die Subventionen für eine effizientere Ressourcenproduktivität zu benutzen: Als erstes ist es nötig, die Subventionen, welche die Preise für materialverschwenderische Produkte und Zwischenprodukte gering halten, zu reduzieren. Weiterhin benötigt die Rekonstruktion existierender Subventionen unter ökologischen Aspekten, dass zunächst die sozialen und ökonomischen Notwendigkeiten dieser Subventionen geklärt werden. Zu guter Letzt sollten Subventionen ihren Effekt auf die Umwelt berücksichtigen.

 

 

Doris Gerking:

Eine ökologisch orientierte Subventionspolitik für eine zukunftsfähige Wirtschaft

Wuppertal Paper Nr. 28 (Februar 1995)

 

Bezug: Nur als Hardcopy erhältlich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an: pr@wupperinst.org


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