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06.10.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

in nur 30 Tagen trifft sich die internationale Gemeinschaft zur UN-Klimakonferenz (COP23), um über die Entwicklung der EU-Außenpolitik zu diskutieren und die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens weiter voranzutreiben. Das Wuppertal Institut ist diesmal nicht nur vor Ort, um die Verhandlungen sowie Fortschritte wie gewohnt zu verfolgen und zu kommentieren, sondern organisiert zusätzlich gemeinsam mit dem Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und der EnergieAgentur.NRW zwei große Veranstaltungen:

Jeden Abend werden der aktuelle Stand sowie die Ergebnisse der Verhandlungen in der auf neun Tage angelegten NRW Climate Lounge diskutiert. Zusätzlich steht täglich ein anderes Thema im Fokus – wie etwa Städte, Verkehr und Forschung –, das von großer Bedeutung für die Gestaltung eines erfolgreichen Transformationsprozesses ist. Zur Illustration werden außerdem beispielhafte Entwicklungen aus NRW präsentiert.

Die Dekarbonisierung bei gleichzeitiger Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist in der Rohstoffindustrie ein neues und anspruchsvolles Thema, das bisher wenig Beachtung fand. Die eintägige Fachkonferenz Klimaschutz in der Industrie zielt darauf ab, das Bewusstsein für diese wichtige Herausforderung zu schärfen.

Wie jedes Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche weitere Side-Events der COP23, an denen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Wuppertal Institut teilnehmen. Im Rahmen der Verhandlungen wird diesmal vor allem auch ein besonderes Augenmerk auf dem Verhalten der US-Delegation liegen, nachdem US-Präsident Donald Trump Anfang dieses Jahres angekündigte, aus dem Pariser Klimaabkommen auszutreten. Im in brief Klimaschutz trotz(t) Trump erklären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts, wie Szenarien aussehen, damit der internationale Klimaschutz auch ohne die USA funktioniert – solange die anderen Staaten eng auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Die Frage bleibt allerdings: Wird die USA versuchen die Verhandlungen zu untergraben?

Wie auch immer die Ergebnisse der diesjährigen COP ausfallen werden, unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler berichten. Bleiben Sie dran: #MakingParisPossible

Wir sehen uns in Bonn!
Anna Riesenweber, Kerstin Eiwen, Lina Feder und Christin Hasken


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Redaktion: Christin Hasken
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