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01.08.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

vor rund 40 Jahren rief die Bundesregierung das erste Energieforschungsprogramm ins Leben. Seither fördert sie kontinuierlich die Forschung und Entwicklung von Energietechnologien. Aktuell bereitet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das 7. Energieforschungsprogramm (EFP) vor, das im Herbst dieses Jahres auf das 6. EFP nachfolgen wird.

Aber welche Technologien sind derzeit und zukünftig relevant? Um das herauszufinden, analysierte das Wuppertal Institut zusammen mit zwölf Partnern im Forschungsprojekt "Technologien für die Energiewende" – kurz TF_Energiewende – 31 Technologiefelder, die für die Energiewende derzeit und künftig einen entscheidenden Beitrag leisten können. Die entstandenen Technologieberichte bilden eine zentrale und umfassende wissenschaftliche Grundlage für das neue EFP. Auf über 1.700 Seiten geben sie einen Überblick über zentrale Energietechnologien, zeigen deren Innovations- und Marktpotenzial auf, bewerten ihre Chancen und Risiken und beschreiben ihren Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Am 25. Juli 2018 überreichte das Forscherteam die Berichte dem parlamentarischen Staatssekretär Thomas Bareiß im BMWi in Berlin.
"Mit dem Projekt liegt eine umfassende Wissensbasis vor, die eine Einschätzung über die große Bandbreite der heute in der Diskussion befindlichen Energietechnologien ermöglicht. Sie zeigt auf, welchen Beitrag die Technologien zur Umsetzung der Energiewende grundsätzlich leisten können und wo auch noch Technologielücken bestehen, die zukünftig geschlossen werden müssen", sagt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts.

Das Wuppertal Institut betreute TF_Energiewende federführend. Zu den Verbundpartnern gehören das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI und das Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES). Zehn weitere renommierte wissenschaftliche Institute unterstützten das Großprojekt. Das BMWi förderte das Projekt knapp zwei Jahre mit rund 1,3 Millionen Euro als Teil seines Leitprojekts "Trends und Perspektiven der Energieforschung".

Wie kann die Energiewende zukünftig gelingen? Was es dafür braucht, ist "Zukunftskunst". Damit ist die Fähigkeit gemeint, kulturellen Wandel, kluge Politik, neues Wirtschaften und innovative Technologien miteinander zu verbinden. So werden die Energie-, die Mobilitäts- und die Ernährungswende oder der nachhaltige Wandel in unseren Städten möglich.
Wie das geht, erfahren Sie ab dem 22. August im neuen Buch "Die Große Transformation" des Wuppertal Instituts. Am besten gleich vorbestellen und alle News und Termine via #Zukunftskunst mitverfolgen.

Seien Sie gespannt!
Christin Hasken und Anna Riesenweber


Neues Standardwerk zu Energietechnologien in Deutschland
Grundlage für 7. Energieforschungsprogramm

Das Teilvorhaben "Technologien für die Energiewende" – kurz TF_Energiewende – liefert eine wesentliche wissenschaftliche Basis für die Entwicklung des Programms.

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Planen und Ausprobieren für eine Transformative Bildung
Projektpartner kamen für Bildungsprojekt in Wuppertal zusammen

Mit einem eintägigen Workshop am 15. Mai 2018 mit internationalen Gästen startete das neue Forschungsprojekt EEVA.

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Mehr Radverkehr macht Straßen sicherer
Städteranking: Zürich, Oslo und Kopenhagen haben die sauberste Luft Europas

Die neue Studie "Living. Moving. Breathing. Ranking of European Cities in Sustainable Transport" belegt, dass mehr Rad- und Fußverkehr die Städte sicherer machen kann.

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Sozio-ökonomisches Entwicklungsszenario für Marokko entwickelt
Stakeholder-Workshop des Forschungsprojekts WANDEL

Ende April 2018 veranstaltete das Wuppertal Institut in Kooperation mit dem marokkanischen Forschungsinstitut MENARES den ersten Stakeholder-Workshop des WANDEL-Projekts.

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Indiens Narrative der Energiepolitik
Erzählungen, die die Energiewende des Landes dominieren

Die Autoren analysieren verschiedene Dokumente und führten Interviews mit Schlüsselfiguren des Energiesektors aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

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Die Rolle der Digitalisierung in der Energiewende
Artikel untersucht Möglichkeiten und Herausforderungen des Zusammenspiels

Die Autoren zeichnen die Transformationsprozesse im Energiesektor seit Beginn der Liberalisierung nach und blicken auf die Herausforderungen der jetzigen Energiewende-Phase.

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Klimaschutz made in Germany
Wuppertaler Wissenschaftler vergleichen Zukunftsszenarien für die Bundesrepublik

Die Autoren zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in bestehenden Vorstellungen zur zukünftigen Transformation des deutschen Energiesystems auf.

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Innovationen für die Energiewende
ForschungsVerbund Erneuerbare Energien veröffentlicht Tagungsband

Der Tagungsband gibt einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand und die Perspektiven in den für die Energiewende relevanten Technologiebereichen.

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Nachhaltiger Material-Fußabdruck
Dissertation von Dr. Michael Lettenmeier erschienen

Die Arbeit zeigt, wie ein nachhaltiger Lebensstil aussehen könnte und wie sich die kritischen Faktoren eines nicht-nachhaltigen Lebensstils erkennen lassen.

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Nachhaltiger Bauen in China
SusBuild EU-China Dialogue on Sustainable Building Technologies

Im Juni 2018 trafen sich die Projektverantwortlichen des EU-Projekts SWITCH Asia in Xi'an im Westen Chinas.

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Delegation palästinensischer Schulpartner besuchte das Wuppertal Institut
Schülerinnen und Schüler informierten sich anlässlich des deutsch-palästinensischen "Tag des Wassers"

Erstmals besuchten acht Schülerinnen der Dura Secondary Girls School und vier Schüler der Abu Sharar Dura Secondary Boys School aus Dura die Stadt Wuppertal.

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Energiewende mit wechselseitigem, bilateralem Lernen beschleunigen
Solarify "Selbst-Gespräch" über die deutsch-japanische Zusammenarbeit

Prof. Dr. Peter Hennicke sprach über die zentralen Ergebnisse der Ratsarbeit des GJETC seit 2016 und den im April 2018 veröffentlichten "Report 2018".

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Digitalisierung von Abfallströmen
Effektive Abfallstrategien während der EurAsia Waste Management Symposium 2018

Die Präsentation von Dr. Henning Wilts zeigt, wie sich Abfallströme in vietnamesischen Industrieparks digitalisieren lassen.

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Zukunftsnetz Mobilität NRW
NRW-Verkehrsminister Wüst ernennt Wissenschaftlichen Beirat

Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter wurde in den Wissenschaftlichen Beirat des Zukunftsnetz Mobilität NRW berufen.

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