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01.09.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

jeder spricht über Digitalisierung, alle wollen eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Doch: Was ist die gemeinsame Vision und wie setzen wir sie um? Bisher greifen Unternehmen meist auf Primärmaterialien zurück, statt recycelte Rohstoffe zu nutzen. Und das, obwohl letztere tatsächlich günstiger sein können. Grund ist vor allem die mangelnde Verfügbarkeit von Informationen. Dr. Henning Wilts, Leiter des Geschäftsfeldes Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut, betont: "Es bedarf dringend einer besseren Koordination von Material- und Informationsströmen, wenn wir den Übergang zur Kreislaufwirtschaft vorantreiben wollen."
Eine vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebene Studie geht davon aus, dass die Kreislaufwirtschaft vor allem von der Digitalisierung profitiere, und verweist gleichzeitig darauf, dass das Thema bisher kaum systematisch angegangen werde. In der neu erschienenen Fachzeitschrift Müll & Abfall wagt Wilts im Editorial einen Ausblick in die digitalisierte Kreislaufwirtschaft. Das Geschäftsfeld arbeitet zudem an einer "Circular Economy Literacy". Das kürzlich erschienene in brief dazu zeigt, wie der Weg für die digitale und ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft geebnet werden kann.

Bringen Sie sich mit uns in den digitalen Kreislauf ein!
Anna Riesenweber, Christin Hasken und Kerstin Eiwen


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