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03.05.2019

Liebe Leserinnen und Leser,

die Straßen in den Innenstädten sind zu voll und die Luft ist zu schlecht. Das heizt die aktuelle Diskussion um die City-Maut zusätzlich an, die der Deutsche Städtetag befürwortet und Tests in Kommunen fordert.
Auch synthetische Kraftstoffe werden diskutiert. Welchen Beitrag sie zum Klimaschutz leisten können, stellt Dr.-Ing. Frederic Rudolph, Projektleiter im Forschungsbereich Mobilität und internationale Kooperationen am Wuppertal Institut, in seiner Kurzstudie "Der Beitrag von synthetischen Kraftstoffen zur Verkehrswende: Optionen und Prioritäten?" vor.
Oliver Lah, Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und internationale Kooperationen am Wuppertal Institut, stellt in seinem Buch "Sustainable Urban Mobility Pathways" die wichtigsten Trends und Treiber für eine Transformation des Verkehrssektors heraus. Er untersucht, wie nachhaltige Lösungen in der städtischen Mobilität dazu beitragen können, die weltweiten Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) zu erreichen.

Weitere Rezepte reichen vom kostenlosen Nahverkehr bis zu autofreien Tagen. Auch das betriebliche Mobilitätsmanagement (BMM) ist eine Option. "Es trägt dazu bei, den Personennahverkehr effizienter und nachhaltiger zu organisieren", argumentiert Prof. Dr.-Ing. Oscar Reutter, Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, und fügt hinzu: "Damit nutzt es Unternehmen und Beschäftigen, Quartieren und Städten, der Umwelt und der Gesellschaft."
Während der Abschlussveranstaltung des Projektes "BMM HOCH DREI" am 9. Mai diskutieren die Teilnehmenden, wie das betriebliche Mobilitätsmanagement im Bergischen Städtedreieck umgesetzt wird und was andere Städte von diesen Erfahrungen lernen können. Darüber hinaus findet zwischen Mai bis Juli wieder die Veranstaltungsreihe "Zukunftsfähige Mobilität in Wuppertal" statt. Beim nächsten Termin am 21. Mai dreht sich beispielsweise alles um das Thema "Mobilstationen".

Bei der ganzen Diskussion um Autos, dürfen aber auch Fuß- und Radverkehr nicht vergessen werden. Wie werden Innenstädte für Fußgänger und Fahrradfahrer attraktiver? Das Bundesverkehrsministerium will beispielsweise erreichen, dass bis 2030 mindestens ein Viertel aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden.
Was sich dafür in den Kommunen ändern müsste, erklärte Thorsten Koska, Co-Leiter des Forschungsbereichs Mobilität und Verkehrspolitik am Wuppertal Institut, im WDR-Interview. Eine Verkehrswende sei nur dann möglich, wenn man den städtischen Straßenraum neu ordne, etwa mit zurückgebauten Autospuren und Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Aber auch Elektro-Scooter können schon bald in Deutschland unterwegs sein. Im tagesschau-Interview sagte Koska, dass die elektrischen Tretroller zwar ein wichtiger, aber kleiner Baustein sind: "Wichtig ist der Mix aus verschiedenen Verkehrsmitteln."

Zusätzlich widmet sich die aktuelle FactorY-Ausgabe dem Thema Mobilität. Im Magazin geht es um innovative Ansätze, die den Verkehr dekarbonisieren sowie um Alternativen beim täglichen Vorwärtskommen. Die Ausgabe widmet sich dem Stand der Entwicklung und den Möglichkeiten, wie sich eine zukunftsgerechte Verkehrswende steuern lässt und will positive Bilder dieses Wandels vermitteln.

Bewegen Sie sich mit uns in eine klimafreundliche Zukunft!
Christin Hasken und Anna Riesenweber

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