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08.08.2017

Liebe Leserinnen und Leser,

am vergangenen Mittwoch trafen sich in Berlin Ministerpräsidenten, Bundesminister und die Chefs der größten deutschen Autohersteller zum Diesel-Gipfel. Ob das beschlossene Software-Update die erwünschten Verbesserungen bringt, wird sich noch zeigen. "Deutlich wird jedoch, dass andere Länder wie Frankreich, China und sogar Indien längst erkannt haben, dass der Verbrennungsmotor eine Technologie der Vergangenheit ist, und dass Deutschland immer noch versucht daran festzuhalten und somit eine Führungsrolle im Wettbewerb um nachhaltige Mobilitätslösungen aufs Spiel setzt", sagt Oliver Lah, Leiter des Geschäftsfeldes Mobilität und Internationale Kooperationen am Wuppertal Institut. Doch schlechte Luftqualität in Städten und Schadstoffausstöße sind internationale Herausforderungen – Lösungen müssen weltweit gesucht und global gedacht werden. Das Wuppertal Institut arbeitet in internationalen Netzwerken aktiv an der Umsetzung nachhaltiger Mobilitätslösungen in Schwellen- und Entwicklungsländern, im Rahmen der Umsetzung der New Urban Agenda und durch die Entwicklung von Plänen für nachhaltige, städtische Mobilität in europäischen Städten.

Es braucht Vorreiter, die zeigen, wie effektiver und verantwortungsvoller Umweltschutz im Bereich der urbanen Mobilität funktionieren kann: durch eine Kombination aus technischen Maßnahmen und konsequenter Ausrichtung auf eine bedarfsorientierte und multimodale Abdeckung der Mobilitätsbedürfnisse. Noch hat die deutsche Automobilindustrie aufgrund ihres Know-hows die Chance, diese Vorreiterrolle einzunehmen, sich erfolgreich zu positionieren und Vertrauen zurückzugewinnen. Deswegen arbeitet das Wuppertal Institut an lokalen Konzepten wie einem autofreien Stadtteil Wuppertal-Elberfeld und nationalen Konzepten, die beispielsweise auf alternativen Kraftstoffen basieren.

Wir wünschen eine Lektüre zum Durchatmen!
Kerstin Eiwen, Christin Hasken und Anna Riesenweber


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Globales Klima
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Zum 85. Geburtstag von Professor Friedrich Schmidt-Bleek

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