GHy-TREMOD

Überleitung der Ergebnisse aus GermanHy in das Emissionsrechenmodell TREMOD – Studie im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP)

  • Projekt-Nr.2147
  • Laufzeit 10/2010 - 12/2012

Ziel des Vorhabens war die Erweiterung des Verkehrsemissionsmodells TREMOD um Szenarien, die Wasserstoff als Energieträger berücksichtigen. Dafür wurden die Ergebnisse aus der GermanHy-Studie "Woher kommt der Wasserstoff in Deutschland bis 2050?" in TREMOD überführt und der Zeithorizont von 2030 auf das Jahr 2050 ausgedehnt. Zusätzlich bezogen die Forschenden neben den direkten Emissionen und Kraftstoff- beziehungsweise Energieverbräuchen auch die gesamte Energiekette mit ein. Dazu gehört beispielsweise die Prozesskette vor der Energieherstellung und -bereitstellung auf Grundlage der Arbeiten in GermanHy. TREMOD-Nutzende können auf diese Weise Abgasemissionen und Energieverbräuche des Verkehrs unter Annahme unterschiedlicher Flottenzusammensetzungen und Anteile von Wasserstofffahrzeugen in Abhängigkeit vom gewählten Energiemix berechnen und damit auch von den GermanHy-Ergebnissen profitieren.

Zu den Aufgaben des Wuppertal Instituts gehörten maßgeblich:

  • die Definition der Szenarienstruktur,
  • die Aufbereitung und Aktualisierung, Anpassung beziehungsweise Erweiterung der Eingangsgrößen aus GermanHy sowie
  • der Test und die Validierung des erweiterten Rechenmodells TREMOD.

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