Nachwuchsgruppe zu Urbaner Sharing Economy gestartet

Kooperation zwischen Bergischer Universität, Wuppertal Institut und CSCP

Arbeitsgruppe
  • News 14.07.2017

Dr. Karoline Augenstein und Dr. des. Alexandra Palzkill forschen in den kommenden fünf Jahren zusammen mit vier Doktorandinnen und Doktoranden zu den Potenzialen der Sharing Economy im urbanen Kontext. Die Nachwuchsgruppe "UrbanUp" hat ihre Arbeit zum 1. Juli aufgenommen. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 2,2 Mio. Euro gefördert.

Die Nachwuchsgruppe "UrbanUp - Upscalingstrategien für eine Urban Sharing Society" ist in Kooperation zwischen der Bergischen Universität, dem Wuppertal Institut und dem Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP) in Wuppertal entstanden. Sie ist interdisziplinär mit Wirtschafts-, Ingenieur- und Sozialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern besetzt und angesiedelt am gemeinsam von der Bergischen Universität und dem Wuppertal Institut getragenen Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent).

Der Untersuchungsraum für die Gruppe ist die Stadt Wuppertal. In enger Kooperation mit Wuppertaler Unternehmen und Akteuren der Stadt werden die Potenziale für eine Sharing Economy erprobt und erkundet. "Die Nachwuchsgruppe ist ein weiterer Akzent für den Wissenschaftsstandort Wuppertal und der engen Kooperation mit Stadt und Region. Das 'Reallabor' Wuppertal bekommt mit dieser Einwerbung eine noch stärkere nationale und internationale Sichtbarkeit", sagt Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts. Die beiden Leiterinnen der Nachwuchsgruppe, Dr. Karoline Augenstein und Dr. des. Alexandra Palzkill, waren als Mitarbeiterinnen des Wuppertal Instituts in den letzten Jahren federführend an der Erarbeitung der Transformationsforschungsagenda des Wuppertal Instituts beteiligt.

V.l.n.r.: Dr. des. Alexandra Palzkill und Dr. Karoline Augenstein. Foto: Friederike von Heyden, Bergische Universität Wuppertal