"Den Osten retten heißt die Welt retten"

Essay von Uwe Schneidewind über Überlebensstrategien in einer Welt im Umbruch

Wuppertaler Schwebebahn
  • News 19.12.2019

Wie sieht würdevolles Leben im 21. Jahrhundert aus, das die Würde aller Menschen im Maßstab im Blick behält? Die Antwort entscheidet sich dort, wo das reale Leben tobt: Daher komme der Zukunft der Wuppertaler Stadtteile Oberbarmen und Wichlinghausen samt ihren Herausforderungen auch eine große Chance zu.
Prof. Dr. Uwe Schneidewinds Formel "Den Osten retten heißt die Welt retten" steht für den Grundgedanken, dass eine Welt sich durch Diversität auszeichnet. Denn gerade der Wuppertaler Osten verfüge über alles, was für eine Zukunftsperspektive gebraucht werde, schreibt Schneidewind in seinem Essay. Im Kern komme es darauf an, dass die Oberbarmer Stadtteilentwicklung chancengerecht geschehe, denn bei der Idee der nachhaltigen Entwicklung gehe es um eine neue Form des menschlichen Miteinanders.

Der komplette Artikel ist in der Oberbarmer Zeitung "Der SAND" in der Dezemberausgabe 2019 erschienen und im nachfolgenden Link kostenfrei nachzulesen. Außerdem liegt die Zeitung in Wuppertal an vielen öffentlichen Orten aus. Printexemplare können per E-Mail unter info@die-wueste-lebt.org angefordert werden.