Neuer Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts

Erste ordentliche Sitzung mit acht neuen Gremien-Mitgliedern

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  • Pressemitteilungen 28.02.2018
Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts. Foto: Wuppertal Institut/Wolf Sondermann

Erstmals tagte nach dem NRW-Regierungswechsel im Jahr 2017 der neue Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Mitte Februar hat sich der neue Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts für die Legislaturperiode 2017 bis 2022 konstituiert. In seiner ersten Sitzung in neuer Zusammensetzung beschäftigte er sich unter anderem mit dem Wirtschaftsplan des Instituts und fasste Beschlüsse zur Aufgaben- und Arbeitsplanung für das Jahr 2018.

Acht neue Mitglieder im Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts

Drei bisherige und acht neue Mitglieder gehören dem Aufsichtsrat an. Neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW). Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Dr. Heinrich Bottermann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW. Zusätzlich zu den neuen Mitgliedern des Landes NRW folgt Josef Tumbrinck, NRW-Landesvorsitzender des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) auf Olaf Tschimpke, Präsident des NABU Deutschland.

Alle neuen Mitglieder des Aufsichtsrats:

  • Christoph Dammermann
    Vorsitzender des Aufsichtsrats; Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW
  • Dr. Heinrich Bottermann
    Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats; Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW
  • Dr. Dirk Günnewig
    Leiter der Abteilung "Grundsatzangelegenheiten der Mobilität, Digitalisierung und Vernetzung" im Ministerium für Verkehr des Landes NRW
  • Dr. Edmund Heller
    Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW
  • Brigitte Lohaus
    Ministerialrätin im Ministerium der Finanzen des Landes NRW
  • Dr. Beate Wieland
    Leiterin der Abteilung "Forschung" im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
  • Dr. Thomas Wilk
    Leiter der Abteilung "Bauen" im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW
  • Josef Tumbrinck
    Landesvorsitzender NRW des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) e. V.

Weiterhin im Aufsichtsrat vertreten:

  • Prof. Dr. Lenelis Kruse-Graumann
    Vorsitzende des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des Wuppertal Instituts
  • Dr. Ralf Mittelstädt
    Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (IHK NRW)
  • Prof. Dr.-Ing. Detlef Stolten
    Leiter des Instituts für Energie- und Klimaforschung – Brennstoffzellen am Forschungszentrum Jülich

Hintergrund

Das Land NRW ist Alleingesellschafter des Wuppertal Instituts und entsendet, zusätzlich zu dem Vorsitzenden, sechs weitere Mitglieder in das Gremium. Diese Mitglieder gehören jeweils den zuständigen Ressorts für Wissenschaft, Arbeit, Bauen, Finanzen, Umwelt und Verkehr an und werden für das Amt abberufen. Die Amtszeit der berufenen Mitglieder des Aufsichtsrates beträgt grundsätzlich vier Jahre. Den Vorsitz des Aufsichtsrats übernimmt eine Staatssekretärin oder ein Staatssekretär des für Innovation zuständigen Ministeriums des Landes NRW.

Zu den Aufgaben des Aufsichtsrats zählt die Überwachung der Geschäftsführung. Zudem beschließt er die Aufgaben- und Arbeitsplanung der Gesellschaft sowie deren Fortschreibung. Das Gremium prüft darüber hinaus den jährlichen Wirtschaftsplan, einschließlich des Stellen- und Organisationsplans, sowie den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns.

 

Pressemitteilung

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH

VisdP: Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident

Kontakt: Christin Hasken, Leitung Kommunikation

Tel.: +49 202 2492-187

Fax: +49 202 2492-108

E-Mail: christin.hasken@wupperinst.org


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Aufsichtsrat mit Geschäftsführung des Wuppertal Instituts
Der Aufsichtsrat mit Geschäftsführung des Wuppertal Instituts (v. l. n. r.): Prof. Dr. Uwe Schneidewind (Präsident des Wuppertal Instituts), Brigitte Lohaus (Ministerium der Finanzen NRW), Dr. Dirk Günnewig (Ministerium für Verkehr des Landes NRW), Prof. Dr. Lenelis Kruse-Graumann (Vorsitzende des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des Wuppertal Instituts), Dr. Heinrich Bottermann (Staatssekretär Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW), Christoph Dammermann (Vorsitzender des Aufsichtsrates und Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW), Brigitte Mutert-Breidbach (kaufmännische Geschäftsführerin des Wuppertal Instituts), Josef Tumbrinck (NABU NRW), Dr. Ralf Mittelstädt (IHK NRW), Dr. Beate Wieland (Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW), Dr. Thomas Wilk (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW) und Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick (Vizepräsident des Wuppertal Instituts). Foto: Wuppertal Institut/Wolf Sondermann

Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts
Der Aufsichtsrat des Wuppertal Instituts (v. l. n. r.): Dr. Dirk Günnewig (Ministerium für Verkehr des Landes NRW), Brigitte Lohaus (Ministerium der Finanzen NRW), Prof. Dr. Lenelis Kruse-Graumann (Vorsitzende des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des Wuppertal Instituts), Dr. Heinrich Bottermann (stellvertretender Aufsichtsrat und Staatssekretär Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW), Christoph Dammermann (Vorsitzender des Aufsichtsrats und Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW), Josef Tumbrinck (NABU NRW), Dr. Ralf Mittelstädt (IHK NRW), Dr. Beate Wieland (Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW) und Dr. Thomas Wilk (Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW). Foto: Wuppertal Institut/Wolf Sondermann