Klima- und Energiekrise & Energie- und Klimadiplomatie

Manfred Fischedick auf Vortragsreise in Budapest

  • Termine 26.09. - 28.09.2023
  • Ort Budapest (Ungarn)

Auf Einladung der Deutschen Botschaft Budapest, nimmt Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, vom 26. bis 28. September 2023 an einer Vortragsreise in Budapest teil.

Am 26. September hält Manfred Fischedick in der Deutschen Schule einen Vortrag zum Thema "Bestandsaufnahme Klimakrise – Was müssen wir jetzt tun?" für die Jahrgangsstufen 10 bis 12. Am gleichen Tag diskutiert er von 18:30 bis 20:30 Uhr im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Bolygó Community House darüber, welche kurz-, mittel- und langfristigen Chancen die Energiewende bietet und welche Herausforderungen und Lösungen es für die Klima- und Energiekrise gibt. Dabei nehmen Gäste aus Fachorganisationen, Umwelt- und Klima-Nichtregierungsorganisationen sowie engagierte Klimaaktivist*innen, Jugendliche und Medienvertreter teil.

Am 27. September findet morgens in der Deutschen Botschaft ein Gespräch mit Vertreter*innen der Wirtschaft über die Möglichkeiten der Energiewende, Wasserstoff, Wasserstofftechnologien statt. Am Abend referiert Fischedick in der Residenz über die aktuelle Situation des Klimawandels sowie Prognosen und diskutiert anschließend mit weiteren geladenen Gästen unter dem Motto "Science Arts and Climate Protection – Together for our Planet" über den Beitrag der Wissenschaft sowie Kunst und Kultur beim Klimaschutz. Zum Abschluss findet ein begleitendes Konzert mit den beiden Musiker*innen Lea Brückner (Violine) und Gábor Ladányi (Gitarre) statt.

An der Corvinus-Universität Budapest hält Fischedick am 28. September einen Vortrag über die Energiewende und Elektromobilität. Am gleichen Tag lädt das Zentrum für Diplomatie der deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest und die Deutsche Botschaft insbesondere Studierende und Professor*innen zu einem weiteren Vortrag ein. Dabei referiert Fischedick über die nationale und internationale Energie- und Klimadiplomatie und greift unter anderem darin auf, wie die Konferenz der Vertragsparteien (Conference of the Parties, COP) weiterentwickelt werden kann, um eine wirksamere Klimapolitik zu erreichen.


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