Am 26. Februar 2026 steht unter dem Titel "Quo vadis CMS-Strategie Sachsen-Anhalt?" beim CarbonCycleCultureClub (C4) von 18 bis etwa 21 Uhr die Zukunft der Kohlenstoffkreislaufwirtschaft im Mitteldeutschen Revier im Fokus. Beim hybriden Diskussions- und Denkformat treffen sich Podiumsgäste und Publikum vor Ort und digital, um die Themen Kohlenstoff, Stoffkreisläufe und nachhaltige Transformation neu zu denken.
Vor einem Jahr erschien die vom Forum Rathenau beauftragte Basisstudie "Strukturwandel: Kohlenstoffbasierte Industrien in Mitteldeutschland auf dem Weg in neue Märkte – Schwerpunkt wirtschaftliche Ausgangslage und Entwicklungspotenziale". Hinsichtlich der Carbon-Management-Strategie zeigt sich, dass für Regionen wie Mitteldeutschland noch viele Fragen offen blieben. Diesen Fragen gingen Forschende des Wuppertal Instituts und der Unternehmensberatung Arvid Friebe in der Basisstudie nach und untersuchten die Transformationspotenziale der Region. Ziel war es, die lokale Industrie auf ihrem Weg in die CO2-Neutralität mit Impulsen und Wissen zur Kohlenstoffwirtschaft zu unterstützen.
Im Rahmen der Veranstaltung wird Christoph Zeiss, Senior Researcher im Forschungsbereich Strukturwandel und Innovation am Wuppertal Institut und Hauptautor der Basisstudie, insbesondere die Fortschritte vorstellen, die seither in diesem Themenbereich zu verzeichnen sind.
Im Rahmen eines anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren die Teilnehmenden unter anderem darüber, wie sich das Land Sachsen-Anhalt zur Carbon-Management-Strategie des Bundes positioniert. Gäste sind unter anderem:
Prof. Dr. Ralf Wehrspohn, Vorstandsvorsitzender des Forum Rathenau, moderiert den CarbonCycleCultureClub (C4).
Das Podium und die Diskussion werden über einen Livestream mit Chatfunktion übertragen. Für die Teilnahme vor Ort und die Online-Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Weiterführende Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind im nachfolgenden Link abrufbar.
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