Ein einheitlicher Sound für starke Transformation

Wuppertal Institut bringt mit eigenem Audiobranding Transformationsprozesse in Einklang

  • News 02.03.2026

Wie klingt das Wuppertal Institut? Bisher hatten Filme auf Social Media und Youtube, kleine Audioformate sowie der Podcast des Wuppertal Instituts kein einheitliches Klanggewandt. Daher hat das Institut für alle Formate einen eigenen, einheitlichen Sound entwickeln lassen, der neu, ausdrucksstark und professionell klingt – und Transformationsprozesse hörbar macht und den Wiedererkennungswert erhöht. Das neu entwickelte Audiobranding stellt zudem die zentralen Merkmale des Wuppertal Instituts auf den akustischen und audiovisuellen Kanälen des Instituts dar. Die neue Klangidentität ist bald in Social-Media-Beiträgen, dem Podcast Zukunftswissen und bei digitalen Veranstaltungen integriert.

Entwickelt wurde die neue Klangidentität als systemisches Audiobranding, das wissenschaftliche Themen in eine klangliche Erfahrungswelt übersetzt. Im Zentrum steht das Werk "Resonanzfelder", das die oft vom Institut untersuchte Transformation als hörbaren Prozess gestaltet – als Bewegung zwischen Offenheit, Verdichtung und neuer Weite. Klang wird dabei als lebendiges System verstanden, in dem aufeinander bezogene Ebenen reagieren und Wandel als dynamisches Zusammenspiel erfahrbar machen.

Die Grundlage des Audiobrandings ist eine sogenannte Matrix, die als struktureller Kern fungiert: Aus ihr leiten sich mehrere Musiken und Klangelemente sowie eine verdichtete Kurzform ab. Dieses bildet das neue "Klang-Logo" des Instituts. Alle Elemente sind systemisch aufeinander bezogen und bilden eine in sich verwobene, gleichzeitig aber auch erweiterbare Struktur.

Die Klangidentität ist bewusst reduziert, klar und offen gestaltet. Harmonik, Klangfarbe und Dichte stehen in enger Beziehung zueinander. Als tonale Zentren wurden C-Dur und As-Dur gewählt, deren spannungsreiche Beziehung eine hörbare Transformation ermöglicht. Rhythmus und Zeitstruktur sind fließend angelegt; innere Bewegung entsteht vor allem durch mikrostrukturelle Veränderungen im Klang. So konnten wichtige Ansatzpunkte der Transformationsforschung am Wuppertal Institut in Einklang gebracht werden.

Entstanden ist das Audiobranding in enger Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur OKMUSIC. In zwei Workshops wurden gemeinsam mit Mitarbeitenden des Wuppertal Instituts die zentralen Merkmale des Arbeitens am Institut und erste Ansatzpunkte einer klanglichen Umsetzung erarbeitet. Auf dieser Basis komponierte und produzierte die Agentur das neue Audiobranding, das ab sofort in der externen wie internen Kommunikation des Wuppertal Instituts eine zentrale Rolle einnimmt.


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