Zehnter Durchgang der Ringvorlesungsreihe "Klimakrise und Nachhaltigkeit" im Sommersemester 2026: Unter dem Leitthema "Ein gutes Leben für alle – wie bekommen wir das hin?" steht im Zentrum die Frage: Wie lassen sich Wohlstand, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit weltweit sichern, ohne die planetaren Grenzen zu überschreiten?
Organisiert vom Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent), dem Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA), den Students for Future der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) sowie dem Wuppertal Institut, bringt die Veranstaltungsreihe wissenschaftliche Perspektiven mit praxisnahen Fragestellungen zusammen. Erstmals finden alle Termine digital statt und ermöglichen so eine ortsunabhängige Teilnahme.
Am 16. Juni 2026 steht die Frage im Fokus, wie sich Klimaschutz und hohe Wohnqualität miteinander verbinden lassen. Prof. Dr. Benjamin Best, Professor für Public Policy und Transformation an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Anja Bierwirth, Leiterin des Forschungsbereichs Stadtwandel am Wuppertal Institut, zeigen unter dem Titel "Vom Flächenwachstum zur Wohnqualität – Strategien für klimafreundliche Gebäude und Städte" auf, wie sich Stadtentwicklung und Bauweisen nachhaltig gestalten lassen. Im Fokus stehen Strategien, die den Flächenverbrauch reduzieren und gleichzeitig lebenswerte urbane Räume schaffen. Zudem werden die politische Umsetzung von Suffizienz mit Fokus auf Gebäude sowie Einblicke in die Kommunalverwaltung geteilt.
Im Anschluss der Vorträge haben die Teilnehmenden die Möglichkeit mitzudiskutieren und ihre Perspektiven einzubringen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Studierende, die das Modul "BIL305 Erziehung und Bildung" im Lehramt sowie das Modul "OPB307 Transformation und Nachhaltigkeit" im kombinatorischen Bachelor belegt haben, können sich die Ringvorlesung anrechnen lassen. Fragen zur Anrechnung können an transzent@uni-wuppertal.de gesendet werden.
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