Das deutsch-griechische Forschungsprojekt HyPathGR zielt darauf ab, die Wirtschaftskraft und geopolitische Stabilität der Europäischen Union zu stärken. Dazu analysiert das Projektteam das Potenzial Griechenlands für die Erzeugung erneuerbarer Energien sowie des daraus produzierbaren Wasserstoffs, sowohl für den Eigenbedarf als auch für den Export. Im Zuge dessen ermitteln die Forschenden, welche Mengen grünen Wasserstoffs Griechenland über bestehende Pipelinesysteme in die EU und nach Deutschland exportieren könnte. Dabei berücksichtigt das Projektteam systemische Effekte und nimmt eine Einordnung und Bewertung aktueller und zukünftiger technischer sowie regulatorischer Rahmenbedingungen vor, um die praktische Umsetzbarkeit zu prüfen.
Das Projekt wird gemeinsam mit den Forschungspartnern DBI Gas- und Umwelttechnik, WMG Sustainable Innovation und Centre for Research & Technology Hellas CERTH durchgeführt. Das Wuppertal Institut unterstützt die Analyse der Potenziale und Transportmöglichkeiten, bewertet die technischen und regulatorischen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Exporte und trägt zur Erarbeitung politischer Szenarien bei. Methodisch kommen im Projekt verschiedene Ansätze zum Einsatz: techno-ökonomische Analysen, Modellierung, regulatorisch-politische Analysen, Szenarioentwicklung und Stakeholder-Konsultationen.
HyPathGR umfasst folgende Teilziele:
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