Macro-EU

Studie zur Makroökonomie der Energie-Union

  • Projekt-Nr.251695
  • Laufzeit 12/2018 - 05/2021

Die Studie im Auftrag der EU-Kommission dient einem besseren Verständnis der Zusammenhänge des Energiesystems mit den europäischen Volkswirtschaften. Zu diesem Zweck werden zwei makroökonomische Modelle (ein makroökonometrisches und ein Gleichgewichtsmodell) weiterentwickelt. Konkrete Ziele des Projekts sind dabei:

  • Analyse diverser Effekte sowohl auf Makro-Ebene, jedoch auch auf disaggregierter Ebene, beispielsweise verschiedener Sektoren oder nach Haushalts-Gruppen
  • Ergebnisse auf EU-, Mitgliedsstaaten- und subnationaler Ebene
  • Direkte Relevanz für Politikgestaltung der EU. Analyse von Treibern für Wirtschaftswachstum, Energie- und Emissionspreisen, komplexer Interaktionen mit Innovation
  • Zusammenhänge der Energiewende mit Mega-Trends
  • Ex-post-Analysen von EU-Politiken und Schlüsse für künftige Politikentwicklung
  • Qualititative und quantitative Analysen
  • Analyse von quantitativem und qualitativem Wirtschaftswachstum
  • Rolle von Finanzierung und deren Restriktionen, sowie deren Interaktion mit Technologieentwicklung und -Markteinführung

Aufgabe des Wuppertal Instituts in Task 5 dieses Projekts ist die Aufbereitung und Aggregierung verfügbarer Mikrodaten aus EU-Umfragen zur Einspeisung in die weitere Modellentwicklung, um künftig Sektoren weiter disaggregiert abbilden zu können. Eine zweite Aufgabe ist die Entwicklung, Bearbeitung und Berechnung von Indikatoren für Energiearmut und die Entwicklung geeigneter Ansätze, um diese in die Modelle zu integrieren oder damit zu verknüpfen.


Projektteam

Projektleitung

Mitarbeiter/-innen

Auftraggeber/Förderer