Der Atomausstieg war nach Tschernobyl technisch machbar und notwendig. Ist ein Wiedereinstieg in die Atomkraft ökonomisch überhaupt sinnvoll? Am 23. April 1986, drei Tage vor der Atomkatastrophe in Tschernobyl, wurde die Forschungsstelle für Umweltpolitik (FFU) am Fachbereich Politikwissenschaft der FU Berlin gegründet. Im Jahr 2026 hat die FFU 40 Jahre Jubiläum und Tschernobyl jährt sich zum 40. Mal.
Am 17. April 2026 ab 12:30 bis 14:00 Uhr findet vor diesem Hintergrund eine digitale Session statt. Die Teilnehmenden, darunter auch Prof. Dr. Peter Hennicke, Senior Advisor am Wuppertal Institut, berichten und diskutieren insbesondere über folgende Fragen:
Die Teilnahme an dem Online-Event ist kostenfrei, jedoch muss die Session vorab gebucht werden. Weitere Informationen sind im nachfolgenden Link zu finden.
Die Energiewende steht derzeit unter erheblichem Druck – geopolitische Unsicherheiten, steigende Kosten sowie höhere Anforderungen an die Versorgungssicherheit verschärfen die Situation. Die Berliner Energietage 2026 bringen daher zentrale Akteur*innen zusammen, um Lösungen zu erörtern, die Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und soziale Aspekte miteinander verbinden. Als eine der bedeutendsten Fachveranstaltungen zur Energiewende im deutschsprachigen Raum versammeln die Berliner Energietage jährlich Expert*innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis, um Ansätze für die Transformation des Energiesystems zu diskutieren.
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