Das Projekt "Reform der internationalen Klimaverhandlungen" zielt darauf ab, bestehende Reformvorschläge zur UN-Klimarahmenkonvention (United Nations Framework Convention on Climate Change, kurz UNFCCC) systematisch zu erfassen, kritisch zu bewerten und auf dieser Basis konstruktive Impulse für eine effektivere globale Klimagovernance zu liefern. Hintergrund ist die wachsende Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der UN-Klimakonferenzen – zuletzt deutlich geworden bei der COP29 in Baku 2024 – sowie der Ruf nach strukturellen Veränderungen, etwa durch den Club of Rome oder Initiativen wie dem Fossil Fuel Non-Proliferation Treaty.
Ziel des Projekts ist, bestehende Reformansätze in ihrer politischen, rechtlichen und praktischen Tragfähigkeit zu analysieren. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie internationale Klimaverhandlungen vom bisherigen Fokus auf Konsens und Prozessgestaltung stärker in Richtung Umsetzung und Wirksamkeit überführt werden können.
Ansatz und Methodik des Projekts basieren auf drei Elementen:
Arbeitsschritte:
Erwartete Ergebnisse: Das Projekt trägt dazu bei, fundierte Perspektiven in die laufende Debatte über eine Reform des UNFCCC-Prozesses einzubringen und konkrete Handlungsoptionen zu identifizieren. Es stärkt den strategischen Beitrag des Wuppertal Instituts zur Zukunft der internationalen Klimaverhandlungen.
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