Das Projekt gehört zu den im Rahmen der sozial-ökologischen Forschung durch das BMBF geförderten Verbundprojekten und ist aus dem Frauennetzwerk Vorsorgendes Wirtschaften hervorgegangen. In feministischer Erkenntnisperspektive werden dichotome Muster wie Natur-Kultur, Produktion-Reproduktion, privat-öffentlich etc. untersucht und werden Hierarchisierungen (beispielsweise Kultur als das der Natur Überlegene) wie auch die damit verbundenen Blockaden fokussiert. Untersuchungsregion ist die "Mulde-Mündung" mit einschneidenden sozio-ökonomischen Umbrüchen seit den 1990er Jahren. Seit fast 10 Jahren hat sich diese vielfältige Region zu einer nachhaltigen Entwicklung bekannt. Dennoch kommen Wandlungsprozesse nur schleppend in Gang; theoretische Konzeptionen der Nachhaltigkeit finden nur schwer Eingang in die Lebensrealität der Region. In dem Teilprojekt werden die Konflikt- und Akteursstrukturen in der Region "Mulde-Mündung" analysiert. Im Fokus stehen die Handlungsmuster der Akteure der nachhaltigen Regionalentwicklung. Das Teilprojekt "Tätigkeitsräume" geht dabei von drei Hypothesen aus:
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