Wuppertaler Studienarbeiten

"Wuppertaler Studienarbeiten zur nachhaltigen Entwicklung" is a series which publishes scientific diploma and master theses. The theses have been supervised by the Wuppertal Institute in cooperation with the respective universities, accepted by the universities and given an excellent mark.

Nr. 11 06/2017

Dezentrale Stromerzeugung als Chance zur Stärkung der Energie-Resilienz

Eine qualitative Analyse kommunaler Strategien im Raum Unna


Nr. 10 09/2016

Der Clean Development Mechanism als Instrument der nachhaltigen Quartiersentwicklung in Entwicklungsländern

Das Kuyasa low-cost urban housing energy upgrade project in Kapstadt/Südafrika


Nr. 9 06/2016

Die Energiewende durch bürgerschaftliches Engagement

Möglichkeiten digitaler Visualisierungen – eine Analyse in der Region Südwestfalen


Nr. 8 11/2014

Rekommunalisierung der elektrischen Energieversorgung

Herausforderungen am Beispiel dreier nordhessischer Energieversorgungsunternehmen


Nr. 7 05/2014

Urbane Lebensqualität und die Große Transformation

Urbane Lebensqualität im Kontext von Transformationsprozessen zur Nachhaltigkeit


Nr. 6 03/2014

Der Beitrag von Klimaschutzkonzepten zum kommunalen Klimaschutz

Eine empirische Analyse zusätzlicher Effekte von im Rahmen der Kommunalrichtlinie geförderten Klimaschutzkonzepten auf die lokalen Klimaschutzaktivitäten


Nr. 5 07/2012

Anpassung an den Klimawandel

Planungsansätze regionaler Entwicklungsstrategien im Vergleich


Nr. 4 05/2012

Evaluation of the Effectiveness of the German Federal Government with Respect to Sustainable Mobility

Thesis analyzes federal legal, fiscal and "soft" measures


Nr. 3 01/2012

Die Kommune als Klimaschützer

Quantitative und qualitative Bewertung kommunaler Energiesparaktivitäten am Beispiel der kommunalen Gebäude der Stadt Dortmund


Nr. 2 11/2011

Klimawandel und Energiesysteme

Verwundbarkeit und Anpassungsoptionen der Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen


Nr. 1 10/2011

Das NRW-Semesterticket

Akzeptanz, Nutzung und Wirkungen dargestellt am Fallbeispiel der Universität Bielefeld