Die Forschungsschwerpunkte der Abteilung Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren dienen der Entwicklung von technologischen und sozialen Innovationen für ein ressourcenleichtes und nachhaltiges Wirtschaften und Leben.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Abteilung erforschen, wie sich vielfältige Lebensstile und -formen mit dem Ziel der Klima- und Ressourcenschonung vereinbaren lassen und eine mögliche Lenkungswirkung für eine kombinierte sozial-ökologische Transformation und Innovationsstrategie entfalten kann.
Akteursintegrierte Forschung braucht sogenannte Co-Designprozesse, in denen Nutzende und Stakeholder in den (Design-)Entwicklungsprozess aktiv involviert sind. Dafür arbeitet die Abteilung zusammen mit:
Der Forschungsbereich Innovationslabore analysiert, begleitet und gestaltet Innovationsprozesse für die Entwicklung und Diffusion nachhaltigerer Produkte, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle sowie soziale Interventionen insbesondere in Unternehmen und Quartieren/Kommunen.
Grundlegender Ansatz ist die Reallaborforschung, bei der Akteure aus Wissenschaft und Praxis in kollaborativer, interventionsorientierter Forschung und Gestaltung zusammenkommen, um gemeinsam Lösungen für ein Nachhaltigkeitsproblem zu entwickeln und zu testen. Im Besonderen verfolgen die Forschenden dabei den Innovationsansatz der "Sustainable Living Labs". Dieser zielt auf die akteurs- und nutzerintegrierte Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen im realweltlichen Kontext ab. Hierzu wird der Ansatz des Transition Designs genutzt.
Inhalte der Forschung im Überblick:
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